Die 5 wichtigsten Tipps gegen Gedächtnisverlust

     Bewegung

Fahrrad fahren, Nordic Walking oder einen zügigen Spaziergang: Wer sich regelmäßig bewegt, stimuliert sein Immunsystem und baut neue Gehirnzellen auf. Bewegung an der frischen Luft tut einfach gut!

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         Schlaf

Wenn Sie jede Nacht zwischen 7 und 8 Stunden schlafen, kann sich Ihr Körper und vor allem Ihr Gehirn regenerieren und mehr Abwehrzellen bilden.

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Gehirnnahrung

Eine ausgewogene Ernährung sowie die gezielte Einnahme von gehirnschützenden Nährstoffen tragen dazu bei, Ihr Immunsystem zu stärken und die Funktion im Gehirn aufrecht zu erhalten. Obst und Gemüse sind hier lebensnotwendig. Darüber hinaus sollten Sie viel trinken. Am besten Wasser ohne oder mit wenig Kohlensäure. Faustformel: Pro Tag mind.1,5 Liter & 0,5 Liter für Ihr Gehirn.

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     Umdenken

Stress beeinflusst unser Immunsystem. Der Mensch wird anfälliger für Krankheiten. Organisieren Sie Ihren Tagesablauf so, dass Sie genügend Erholungsphasen haben. Lesen Sie abends mal ein Buch, hören Sie Entspannungsmusik Affirmationen oder führen Sie gute Gespräche mit guten Menschen.

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 Gehirnreserve

Jede Sekunde des Lebens verliert der Mensch ca. 2 Gehirnzellen. Das macht ca. 150 000 Gehirnzellen pro Tag, macht ca.

55 Millionen Gehirnzellen pro Jahr. Hinzu kommen Risikofaktoren wie: Rauchen, Alkohol, schlechte Ernährung, wenig Bewegung, Schadstoffe in Lebensmittel, Kleidung sowie in der Umwelt, die unsere geistige Kapazität rasch schwinden lassen.

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Bewegung

Laufen Sie dem Gedächtnisverlust davon!

 

Schwedische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sportlich aktive Menschen seltener an Alzheimer erkranken als Menschen, die sich nicht sportlich betätigen. Wer dreimal in der Woche jeweils 30 Minuten Sport macht, senkt das Risiko an Alzheimer zu erkranken um 45%. Sogar im Frühstadium der Krankheit könne der Prozess durch zügiges Gehen, Nordic Walking, Aerobic und andere Ausdauersportarten verzögert werden, so die schwedischen Forscher.

Selbst einfaches Spazierengehen senkt das Erkrankungsrisiko, wie ebenfalls eine 2010 veröffentliche Langzeitstudie an der Universität von Pittsburg in Pennsylvania zeigt. Demnach können gesunde Menschen ihr Risiko an Gedächtnisverlust bzw. Alzheimer zu erkranken deutlich verringern, wenn sie 10 Kilometer pro Woche gehen. Bei Menschen, deren Gedächtnisleistung bereits beeinträchtig ist, hatte sich das Fortschreiten verlangsamt.

 

FAZIT: Wer regelmäßig Ausdauersport treibt, senkt das Risiko an Gedächtnisverlust bzw. an Alzheimer zu erkranken.

Gehirnnahrung

Natürliche und optimale Vitalstoff-Basisversorgung

 

Um den Mindestbedarf unseres Vitalstoffbedarfs zu decken, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) täglich mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse (insgesamt 650 g). Tatsächlich essen wir aber im Schnitt nur 300 g.

Insofern verwundert es nicht, dass bei Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente nicht einmal die empfohlene Referenzwerte der DGE erreicht werden, obwohl die wesentlich niedriger sind, als die Orthomolekulare Medizin empfiehlt. Um optimal versorgt und damit leistungsfähig zu sein, empfiehlt die Orthomolekulare Medizin teilweise das 3-fache an täglicher Vitalstoffaufnahme. Eine komplette Vitalstoffversorgung ist daher für jeden wichtig, der Gedächtnisverlust bzw. Zivilisationskrankheiten vermeiden will. Auch die Neurologin Prof. Dr. Christine von Arnim von der Uniklinik in Ulm ist sich sicher, dass ausreichend viel Vitamine sich positiv auf die Gesundheit auswirken, sagte sie der Süddeutschen Zeitung.

 

FAZIT: Eine Unterversorgung von Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente fördert Gedächtnisverlust bzw. Alzheimer und führt zu weiteren Krankheiten.

Schlaf

Schlafen Sie sich gesund !

 

Schlafstörungen werden schon seit langem mit Gedächtnisverlust bzw. Alzheimer in Verbindung gebracht. Dass es tatsächlich so ist, hat jetzt eine Studie gezeigt. Die Forscher vom Radboud University Medical Center in den Niederlanden fanden heraus, dass der Schlaf eine Art Reinigungsprozess in unserem Gehirn stattfinden lässt. Für Studienleiter Jürgen Claassen ist dadurch bewiesen, dass 7-8 Stunden nächtlicher Schlaf Gedächtnisverlust bzw. Alzheimer vorbeugen kann.

 

Schädlich für das Gehirn ist folglich nicht nur ein Mangel an Nährstoffen, sondern auch zu wenig Schlaf. Zwei unabhängig voneinander durchgeführte Studien aus den vergangenen vier Jahren legen nahe, dass ausreichend Schlaf die Ablagerung von Beta-Amyloiden reduziert, sagt auch Dieter Kunz, Chefarzt der Klinik für Schlaf- und Chronomedizin am Berliner St. Hedwig-Krankenhaus der Süddeutschen Zeitung.

 

Beta-Amyloide, auch Plaque genannt, gelten als Hauptverursacher von Alzheimer. Sie lagern sich an den Gefäßen im Gehirn ab. Normalerweise wird Beta-Amyloid während des Nachtschlafs abgebaut. Bei Schlafentzug oder zu wenig Schlaf bleiben die gefährlichen Eiweißfragmente jedoch in den Gefäßen. Dort häufen sie sich auf Dauer zu harten, unauflöslichen Plaques an.

 

FAZIT: Wer zu wenig Schlaf in der Nacht hat, bremst den Abbau schädlicher Alzheimer verursachender Schadstoffe im Gehirn.

Umdenken

Sie müssen nicht alles glauben was Sie denken !

 

Ein Mensch hat ca. 60 000 Gedanken jeden Tag. Davon sind:

 

-   3 %  aufbauende, positive Gedanken, die ihm selbst und anderen helfen.

 

- 27 %  schlechte, negative Gedanken, die ihm und anderen schaden.

 

- 70 %  flüchtige, unbedeutende Gedanken, die dennoch im Unterbewusst-

            sein Wirkung zeigen.

 

Jeder Gedanke den Sie haben, löst ein Gefühl aus, und jedes Gefühl äußert sich körperlich in Form von Handlungen. Hier ein anschauliches Bild.

 

 

 

Aus Ihren Gedanken werden Worte, aus Ihren Worten werden Handlungen, aus Ihren Handlungen werden Erfahrungen und Gewohnheiten, und aus Ihren Erfahrungen bilden Sie Ihre Realität und so entsteht Ihr eigener Charakter, mit dem Sie und Ihr Umfeld leben muss. Gedanken werden also zur Realität. In Anbetracht dieser Tatsachen können Sie sich jetzt das Ausmaß in Verbindung mit Stress wahrscheinlich sehr gut vorstellen. Stress beeinflusst nicht nur unser Immunsystem, er beeinflusst unser ganzes Leben und zerstört ebenfalls wichtige Gehirnzellen.

 

FAZIT: Umdenken kann ein Leben verändern.

Gehirnreserve

Bauen Sie eine aktive Gehirnreserve auf

 

Wir Menschen werden immer älter. Der momentane Durchschnitt liegt bei 83 Jahren. Das ist für die meisten von uns noch ein langer Weg. Aber was ist, wenn wir dort angekommen sind?

In Deutschland gibt es aktuell bereits über 17.000 Menschen, die über 100 Jahre alt sind. Alt zu werden, ist demnach nicht so schwer. Es geht aber darum, wie wir älter werden. Eine kürzlich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass über 80% der Befragten sich geistige und körperliche Fitness für den Rest ihres Lebens wünschen. Die traurige Nachricht dabei ist, dass leider nur wenige dafür etwas tun. Das ist in etwa so, als würde man auf einen großen Lottogewinn warten, ohne den Lottoschein abgegeben zu haben.

Wir alle haben schon richtig viel Zeit damit verbracht, unser Gehirn zu vernachlässigen. Ein Gehirn funktioniert nur nach dem Prinzip: Man benutzt es oder man verliert es. Benutzt man es auf eine ganz bestimmte Art und Weise (Neuroprotektives Aktivitätsprogramm NPP5) verhindert man den Verlust von Gehirnzellen und deren Verbindungen. Das ist wissenschaftlich nachgewiesen. Erst wenn wir wissen, wie unser Gehirn funktioniert, können wir dessen Funktion erhalten und mit angemessener Lebensqualität am Ende ankommen. Reservieren Sie sich noch heute unser leichtverständliches und sofort anwendbares Seminar

 

"Aktive Gehirnreserve"!

 

FAZIT: Genau so viel Zeit, wie wir für die Aufrechterhaltung unserer Figur investieren, müssen wir auch unbedingt in die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns investieren. Wenn ein Mensch älter wird, verliert er an Muskelmasse. Genauso verhält es sich auch mit seiner Gehirnmasse. Dieser schleichende Verlust ist für uns selbst kaum spürbar. Und so vergehen die Jahre, bis es irgendwann zu spät ist und wir auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

 

 

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